Kaufbeurer Rad-Gruppe bei den Special Olympics in Hannover

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„Diese Veranstaltung hat Brücken geschlagen“

Ein ganz besonderes Erlebnis wurde den Mitgliedern der  Rad-Gruppe der Kaufbeurer Lebenshilfe-Werkstätten zuteil: Sie erlebten aufregende Tage bei den Special Olympics in Hannover. Begrüßt wurden sie dabei auch vom Kaufbeurer Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (Freie Wähler).  „Es hat alles gepasst, das Klima unter den Athleten, die Stimmung und auch das Wetter“,  resümierte Bernhard Pohl. „Diese Veranstaltung hat Brücken geschlagen. Dabei ist es gelungen, dass verstärkt Menschen mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam Sport treiben.“

Insgesamt waren mit Aktiven,  Familienangehörigen, Trainern und Betreuern, den mehr als 2 200 freiwilligen Helfern, den Kampf- und Schiedsrichtern  beim Wettbewerbsfreien Angebot  rund  14 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die sportliche Großveranstaltung involviert. In der Veranstaltungswoche kamen 25 000 Besucher zu den 20 Sportstätten und feierten gemeinsam mit den Athletinnen und Athleten die Special Olympics Hannover 2016.

Zum ganzheitlichen Angebot gehört bei SOD auch das Gesundheitsprogramm Healthy Athletes, das bei den Spielen in Hannover einen wahren Ansturm zu verzeichnen hatte: Insgesamt 4.500 Untersuchungen in sechs Disziplinen wurden durchgeführt.

In Begleitung des Vorstandsvorsitzenden von Special Olympics Bayern, Joachim Kesting,   besuchte Pohl verschiedene Veranstaltungen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsprogramms tauschte er sich mit der Staatssekretärin im Gesundheitsministerium,  Ingrid Fischbach,  und dem Präsidenten der Bundesärztekammer,  Prof. Ulrich Montgomery,  aus. Anschließend ging es zur Wettkampfarena Radsport  in Hannover Langenhagen. Hier begrüßte er die Teilnehmer von der Lebenshilfe Kaufbeuren-Ostallgäu  und den Unterallgäuer Werkstätten Mindelheim und verfolgte gespannt die Wettkämpfe. In der Bocciahalle traf er auf Athleten und Kampfrichter, die ihm die Regeln dieser Disziplin erklärten. Höhepunkt waren die Siegerehrungen, die Pohl für die verschiedenen Leistungsgruppen durchführte. „Ein emotionales Erlebnis, dass ich nicht missen möchte“, so Pohl. Am Abend gab es noch intensive Gespräche mit Athleten und Betreuern aus dem Allgäu.

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