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Kaufbeurer Abgeordneter Pohl mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Aiwanger am Sudetendeutschen Tag in Regensburg

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Pressemitteilung vom 14.06.2019

Pohl: Sudetendeutscher Tag in Gablonz an der Neiße?

Stellvertretend für viele Besucher des Sudetendeutschen Tages sprach Bundesinnenminister Horst Seehofer die Erwartung aus, ein Sudetendeutscher Tag könne bald einmal in Tschechien stattfinden.
Zahlreiche Besucher und auch Teile der deutschen Medien brachten daraufhin Gablonz an der Neiße ins Spiel. Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete und vertriebenen-politische Sprecher der Freie Wähler Landtagsfraktion, Bernhard Pohl, hat hierfür große Sympathie: „Es wäre ein ganz starkes Zeichen der Versöhnung, wenn ein Sudetendeutscher Tag in der alten Heimat stattfinden könnte, gemeinsam organisiert und besucht von Tschechen und Sudetendeutschen. Es wäre ein Signal der Versöhnung und gleichzeitig auch ein klares Bekenntnis zu einem Europa, in dem Grenzen und Nationalstaaten an Bedeutung verlieren.“
Der Kaufbeurer Abgeordnete freut sich sehr darüber, dass die Stimmung beim Sudetendeutschen Tag zwischen Deutschen und Tschechen Jahr für Jahr entspannter wird. Dies zeigt sich auch daran, dass immer mehr Menschen aus Böhmen nach Bayern zu der jährlichen Veranstaltung kommen. „Vor zehn Jahren war die Teilnahme eines tschechischen Politikers am Sudetendeutschen Tag noch eine Sensation. Wir wussten nicht, wie die offizielle Politik darauf reagiert. Heute sitzt die frühere tschechische Sozialministerin Michaela Marksová mit mir am Tisch und prostet mir mit den Worten ‚auf Gablonz‘ zu.“
Beim Besuch der Stände nach der Hauptkundgebung am Sonntag besuchte Pohl mit Hubert Aiwanger, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, natürlich auch den Stand des Isergebirges, der diesmal von Reichenberg gestaltet wurde. Dort trafen sie Petra Laurin, die das Haus der deutsch-tschechischen Begegnung leitet und eine Schlüsselrolle im Rahmen der deutsch-tschechischen Kontakte, aber auch der Städtepartnerschaft zwischen Kaufbeuren und Gablonz an der Neiße spielt. „Vor zehn Jahren haben Hubert Aiwanger und ich mit der gesamten Landtagsfraktion der Freien Wähler Gablonz an der Neiße besucht, einige Jahre später waren wir im Gablonzer Haus in Neugablonz zu Gast. Beide Städte spielen eine herausragende Rolle, wenn es um den Bau von Brücken zwischen der neuen und der alten Heimat geht. Ich würde mich sehr freuen, wenn der Sudetendeutsche Tag tatsächlich in Gablonz stattfindet“.
Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete geht sogar noch einen Schritt weiter. Er ist der Auffassung, dass sich Kaufbeuren sowohl um die Veranstaltung eines Sudetendeutschen Tages als auch um die Ausrichtung des Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung bewerben sollte.“ Zwar ist das Gablonzer Haus für derartige Ereignisse zu klein. Wir haben aber gesehen, dass der Sudetendeutsche Tag in der Donau-Arena, dem Eisstadion von Regensburg, reibungslos durchgeführt werden konnte. Auch unsere Multifunktionsarena wäre hervorragend geeignet, ein solches Großereignis im würdigen Rahmen zu präsentieren“, so Pohl abschließend.
Mit Hubert Aiwanger besuchte er am Sudetendeutschen Tag folgerichtig einen Stand, an dem gezeigt wurde, dass in Böhmen die ersten Schlittschuhe mit Kufen aus Knochen hergestellt wurden.

      

      

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